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01. listopad 1971
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Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon
HELNWEIN: KARDINAL-KÖNIG-PREIS 1971
Der Kardinal-König-Preis wird seit 1991 von der vom ehemaligen Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König gegründeten Stiftung "Communio et Progressio - Neue Hoffnung für den Donauraum" verliehen. Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die einen Beitrag zur Bildung eines Handlungsbündnisses von Wissenschaft, Religion, Wirtschaft und Medien leisteten, um einen Beitrag zur Bewältigung der weltweiten Probleme auf dem Gebiet der Meinungs- und Gewissensfreiheit, der Gerechtigkeit, des Friedens, der Bewahrung der Schöpfung und der allgemeinen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft zu leisten.
Vor 1991 wurde der Kardinal-König-Preis, vom österreichischen Bundeskanzler an Künstler verliehen, die sich mit meditativer Kunst beschäftigten. |
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Preisträger
2003: Tomas Halik, ehemaliger tschechischer Untergrundpriester 2001: Johannes Poigenfürst, Unfallchirurg 1999: Vaclav Maly, Weihbischof von Prag; Anton Srholc, Salesianer; die beiden waren Dissidenten 1997: Das Institut "Janineum" und seine Gründerin Lonny Glaser 1996: Kaja Harter-Uibopuu, Juristin; Josef Marko, Jurist; Gerd Oberleitner, Jurist 1992: Jerzego Turowicza |
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Vor 1991 gab es bereits einen anderen Kardinal-König-Preis, der vom österreichischen Bundeskanzler an Künstler verliehen wurde, die sich mit meditativer Kunst beschäftigten:
Preisträger |
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1977: Wolfgang Sinwel, Künstler, für meditative Malerei
1976: Peter Hasler, Künstler, für den Entwurf eines Meditationsraumes 1975: Martina Funder, Künstlerin Prof. Klaus Nötzberger, Architekt Richard Frankenberger, Künstler 1971: Gottfried Helnwein, Künstler |
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