Helnwein ( presse )
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Gottfried Helnwein : Selection - Ninth of November Night
Coopération
Bâle
Françoise Jaunin
La violence tragique du souvenir
Pour la première fois, mais simultanément en trois lieux différents, l'Autrichien Gottfried Helnwein expose en Suisse: à Bâle, Berne et Lausanne. ... +

Gottfried Helnwein : Poem 1
Schweizer Illustrierte
Christoph Soltmannkowski
Seine hyperrealistischen Gemälde machten ihn zu einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart- jetzt stellte er in der Schweiz erstmals aus.
Er weißt auf die großformatigen Kinderporträts hin, die demnächst im Lausanner Elysee- Museum gezeigt werden: "Da gibt es ein Kind, das schaut aus, als wäre es tausend Jahre alt und hätte alles gesehen.
Dabei ist es erst vier und ein völlig normales, glückliches Kind." ... +

Basler Magazin
Sigmar Gassert
Helnwein-Ausstellung
Kunst tritt hier ebenso aggressiv wie ihre Themen und ebenso nachromantisch lebenssehnsüchtig wie ihre Intention auf. Wer vor den Bildern steht, wird unvermeidlich zur emotionalen Identifikation gezwungen. Er leidet mit den Opfern und empfindet sich selbst als Machtmensch. Täter und Opfer in einem wird man durch den hinterhältig angestifteten Diskurs aus Übertragung und Gegenübertragung. Dabei sind die Unschuldigen wie die Schuldigen geradezu liebevoll heiligenhaft mit einer unendlichen Geduld gemalt. Neben den Greueln der Gegenwart von Gewalt geraten selbst eigentliche Interieur-Bilder, Familienszenen mit Kindern, zu Thrillern. So geschickt listig entblösst wird da die mal arme, die mal reiche neubürgerliche Innerlichkeit verfremdet und desillusioniert.
"Der freundliche Mensch", so Heiner Müller über Gottfried, hält allem und jedem den Spiegel der Schrecken des Jahrhunderts vor. ... +
Bilder von Gottfried Helnwein in der Galerie Lilian Andre' in Basel

Arts et Culture
Expositions
Pascal Tissier
Lausanne, Bâle et Berne accueillent simultanément les œuvres photographiques et picturales d'un diabolique viennois: Gottfried Helnwein. Ce peintre de la provocation suscite autant d'admiration que de réprobation, mais comment rester indifférent devant des œuvres si troublantes, tellement inattendues.
... +

Gottfried Helnwein : Dance of the Ape III
L'Hebdo
Jean-Claude Péclet
Pour que l'homme apprenne un jour à devenir responsable, Helnwein fouille à vif la mémoire de l'Europe.
«Les sous-fifres du nazisme se contentaient de résoudre des problèmes dans leur coin, sans se préoccuper du reste. Mais que faisons-nous aujourd'hui face à la menace de Saddam Hussein? Certains parlent d'envoyer des bombes, d'une intervention ciblée... Toujours la tentation de résoudre un problème. Techniquement, sans regarder au-delà.» ... +
Exposition Gottfried Helnwein

La Liberté
(La Liberté Dimanche) Fribourg
Claude Chuard
Gottfried Helnwein et ses cauchemars provoquant débarquent en Suisse. Depuis quelques jours, l'œuvre de cet artiste autrichien est partout. A Lausanne, le Musée de l'Elysée accueille la première rétrospective de ses photographies. A Berne et à Bâle, deux galeries exposent ses toiles les plus récentes, de très grands formats aux tons pastel. Pour la Suisse, c'est une première. Car cet artiste déjà très célèbre outre-Rhin ainsi qu'aux USA n'avait jamais encore été exposé en Suisse. ... +

Cash, Zürich
Karen Bischof
Einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler stellt in der Schweiz aus: Gottfried Helnwein
Zum 50. Jahrestag der Reichskristallnacht schuf er das Werk "Neunter November Nacht". Es zeigt 18 Kindergesichter, die 1988 vom Museum Ludwig in Köln entlang der Rheinbrücke aufgehängt waren. Ein angeblich Geisteskranker schnitt mit dem Messer die Kinderhälse durch.
Helnwein hat diese Bilder mit Pflaster "repariert", die Wunden verklebt, nicht "geheilt". So entstand ein noch ergreifenderes Dokument. ... +

Kölner Stadt-Anzeiger
Marianne Reißinger
Enttäuschung beim Auftakt zu den Münchner Opernfestspielen
Sawallisch ausgebuht
Was Wunder, daß das Publikum nach pausenreichen dreieinhalb Stunden Orff keinen Skandal inszenierte, sondern lustlos bis desinteressiert für die Bemühungen dankte. Freilich wurde Wolfgang Sawallisch ausgebuht, der Staatsoperndirektor wie der Dirigent. Wollte man ihn doch noch einmal für seine höchst persönliche Entscheidung schelten, sich im April vom lange angekündigtem Team Johann Kresnik/Gottfried Helnwein zu trennen. Die Partei der Sawallisch-Verteidiger war hörbar klein. ... +

The New York Times
Arts
William Safire

Magazine Desk

IN THE WASHINGTON bureau of The New York Times hangs a framed poster titled ''Boulevard of Broken Dreams.'' It is a painting by Gottfried Helnwein - inspired by the nostalgia and realism in Edward Hopper's painting ''Nighthawks'' - of four legendary people in a dreary diner at night.
Working behind the counter is Elvis Presley; sitting on one stool by himself, coat collar turned up, with a white mug of coffee at hand, is an unshaven James Dean; Marilyn Monroe, blond head tossed back in provocative laughter, is seated close to Humphrey Bogart, wearing a bow tie as Rick in ''Casablanca,'' staring glumly at a glass in front of him. All dead too soon, but their images shimmer in the shared, broken dreams of our national memory. ... +

Bremer
Manfred Riepl
FREMDE SELTSAME WELT
David Lynchs 'Twin Peaks' die soeben in Amerika gestartete Fernsehserie, fängt genau dort an, wo der Kleinstadthorror von 'Blue Velvet' endete
Als wäre der Fernsehschirm ein von Gottfried Helnwein entworfener Werbespot, durchmisst die Kamera ein fotorealistisch anmutendes Idyll: das von Tannenwäldern und zwei Berggipfeln gesäumte Holzfällerstädtchen Twin Peaks, unweit der kanadischen Grenze.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Gerhard R.Koch
Typisch ist auch dafür der Streit zwischen August Everding und Wolfgang Sawallisch um die Bayrische Staatsoper.
Dieser Zwist hat nun eine bemerkenswerte Teiltransplantation erfahren. Diesmal heißen nämlich die Kombattanten nicht Everding und Sawallisch, sondern Sawallisch steht nun ein ganzes Künstlerquintett gegenüber:
der Choreograph Hans Kresnik, der Maler Gottfried Helnwein, der Schriftsteller Gerd Jonke und der Tänzer Ismael Ivo sowie ein nicht namentlich genannter "Lichtdesigner der Rockmusikszene"
- wobei Kresnik und Helnwein als die Hauptwidersacher dastehen.
Ob Kresnik- Helnweins "Trionfi" den Segen der Orffianer gefunden hätte, ist sekundär gegenüber der Tatsache, dass man wissen muss, worauf man sich einlässt. Ein leider gänzlich fiktives Beispiel mag dies belegen: Käme ein Opernintendant, gar ein Festspielleiter auf die Idee, den amerikanischen Rocksänger und "Down by Law"- Schauspieler Tom Waits als Don Giovanni zu verpflichten, dann verhieße eben dies raueste, knurrendste Originalität eines unbehausten Vokalwüstlings. Sich dann über mangelnde Probenadrettheit und ungenügende Belcanto- Geschmeidigkeit zu beklagen, zeugt vom Mangel an Realismus. Konzeptionslosigkeit hat also nicht die Bayrische Staatsoper Kresnik und Helnwein anzulasten, sondern der Vorwurf fällt auf die großmächtige Institution zurück. ... +
Gottfried Helnwein, Hans Kressnik, Krachend

Hessische Post
Sibylle Peine
Boris und Steffi in Kresniks Version des "Marat" von Peter Weiss
Ein Panoptikum über Deutschland macht Regisseur Johannes Kresnik aus dem Drama "Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul MaratsW von Peter Weiss. Die Ausstattung für die Inszenierung am Staatstheater Stuttgart besorgte Gottfried Helnwein.
Ungewöhnlich ist das Bühnenbild von Helnwein: Die Schauspieler agieren auf einer weißen Schräge mit einem Winkel von 26 Grad, umrahmt von zwei schiefen weißen Wänden. Dadurch bieten sich reiz volle Möglichkeiten für die Choreographie Kresniks, einmal für die Massenszenen, aber auch für die Auftritte der Corday (Yvonne Devrient), wirkungsvoll bei der Mordszene, die hier mit einem sehr schrägen Liebesakt kombiniert ist. ... +

Gottfried Helnwein :
Die Welt
Hartmut Regitz
Kresniks "Marat/Sade": Stuttgarts Intendant sieht "befruchtende Wirkung"
Er legt das Stück"wie eine Blaupause auf die Realität" (so Bühnenbildner Gottfried Helnwein) und verfremdet damit die Vorlage auf eine Weise, die durch die Überlappung zweier Revolutionen überraschende Erkenntnisse ermöglicht.
Was 1789 in Paris geschah, was sich 1989 in der DDR ereignete, lässt sich in der Tat aufeinander beziehen, und die Folgen, die Marat vor der Nationalversammlung anprangert, der Reichtum der Reichen, die an jeder Revolution stets gut verdient haben, und das Konsumdenken des Volkes, das weniger die Freiheit als Bananen wählt; Das kann einen durch eine aktuelle Aufführung schon nachdenklich machen - selbst wenn sie sich in ihren Einfällen bisweilen vergreift...
Helnwein hat Kresnik zwischen zwei einstürzenden Neubauten in kaltem Weiss eine Schräge gebaut, auf der die Menschen immer wieder ausgleiten und gegen die die Wände knallen. Hoch über dem Geschehen schwebt Jaques Roux (Werner Prinz) und bläst zwischendurch auf der Trompete wie zum Jüngsten Gericht. Gleich zu Anfang stürzt Charlotte Corday aus einem Fenster (Yvonne Devrient), schneidet sich erst ins Fleisch, um später über die stuhlbedeckte Bühne zu kriechen. Duperret wiederum, ihr Trainingspartner, turnt auf dem Sims herum, während sich im blutrot ausstaffierten Proszenium Marquis de Sade (Claus Boysen, der seinen nackten Bauch zu Markte trägt) und Hospitz-Direktor Coulmier (Carsten Otto) am sinnenfrohen Spektakel weiden. Dazwischen Peter Rühring als krätziger Marat, der sich vergebens gegen die Massen auflehnt und am Ende einen Liebestod im Delirium erleidet - bevor auf dem Bildschirmen ein Werbespot die absolute Säuberung verheisst. ... +

Gottfried Helnwein : Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats, dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade
Die Zeit
Rolf Michaelis
Johann Kresnik inszeniert ein schrilles Requiem auf die DDR
Schockierend schon das Plakat, das der für Bühnenbild und Kostüme verantwortliche, als Maler im photorealistischen Stil bekanntgewordene Wiener Gottfried Helnwein entworfen hat: das ins Grobe vergrösserte Presse-Photo des in einer Blutlache liegenden Kopfes von Oskar Lafontaine. Rot eingeblendet: 'Das Attentat".
Ja, geht es im Stück von Peter Weiss nicht um das Attentat, das die junge Charlotte Corday am 13. Juli 1793 auf den jakobinischen Führer der Revolution, Marat verübt hat? Und hat sie sich nicht kurz vor dem Anschlag "ein Küchenmesser" gekauft, wie die Frau des Jahres 1990?
Die assoziationswütigen Österreicher Helnwein und Kresnik haben schon für ihren "Macbeth" (Heidelberg 1988) den machtbesessenen Politiker Shakespeares in einer Badewanne sterben lassen - und dafür mit dem Presse-Photo des toten Uwe Barschel im Genfer Hotel auf dem Plakat geworben.
Woran denken Helnwein/Kresnik nach dem 9. November 1989, wenn sie bei Peter Weiss solche Sätze lesen?
"Mit der Ruhelosigkeit der Gedanken / lässt sich keine Mauer durchbrechen. / Wir sind die Erfinder der Revolution / doch wir können noch nicht damit umgehen./ Siehst du den Irrsinn dieser Vaterlandsliebe.../ Ich pfeife auf die Nation / so wie ich auf alle anderen Nationen pfeife../ Ich pfeife auf diese Bewegungen von Massen / die im Kreise laufen..."
Schräg ist alles an Helnweins Bühne: ein gekipptes, ein irres Haus, ein schiefes Irrenhaus als Raum unseres Lebens. Die Bühne ist, von rechts nach links, im Winkel von 26 Grad geneigt. Auf dieser Rutschbahn, die von Krankenpflegern gewässert wird, wenn sie mit Feuerwehrschläuchen die erhitzten Kranken kühlen, findet Leben statt: man robbt nach oben, schlittert nach unten. Auch die beiden klinikweissen Wände dieses Saals stehen nicht im rechten Winkel. Sie knicken weg mit je drei blinden Fenstern übereinander. ... +

Nürnberger Zeitung
Peter Kümmel
Kresniks "Marat/Sade" in Stuttgart
Kresnik und Helnwein machen Theater, wie die Redakteure von Boulevardblättern Überschriften titeln: spekulativ, schnell, reißerisch, kühn. Ihr Theater kämpft gegen Menschenverachtung - und vibriert, im Gegenschlag, vor Hohn. Es hat keine "subtilen Momente", keine Ruhepunkte, es verabreicht "Dröhnungen" wie ein Hardrockkonzert Dieser "Marat/Sade" ist ein mit hohem darstellerischem Einsatz und technischem Aufwand inszenierter Gegenschlag. ... +

Gottfried Helnwein :
Basler Zeitung
Reinhardt Stumm
Johann Kresnik, Gottfried Helnwein und "Marat/Sade" in Stuttgart
Damals wie jetzt war freilich auch ein zweiter Mann ganz wesentlich beteiligt. Der Wiener Malermonteur Gottfried Helnwein, ein dunkellockiger, engelhaft lieb aussehender Kunstbube, dessen Einfälle sogar abgebrühte Illustriertenmacher in tiefe Depressionen stürzen. In Stuttgart inszenierte Kresnik das offenbar unverwüstliche, jetzt eben wieder neu entdeckte Theaterstück "Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade" von Peter Weiss. Und Gottfried Helnwein erfand die Bühne und die Kostüme dazu. Zweifellos nicht nur dieses. Die Zusammenarbeit der beiden Herren ergab auch diesesmal einen Synergieeffekt, der das Ganze zu mehr macht als zu einer Summe der Teile. ... +

Stuttgarter Nachrichten
Feuilleton
Peter Kümmel
Johann Kresnik inszeniert "Marat/Sade" von Peter Weiss am Staatstheater Stuttgart
Kresnik und Helnwein machen Theater, wie die Redakteure von Boulevardblättern Überschriften titeln: spekulativ, schnell, reißerisch, kühn. Ihr Theater kämpft gegen Menschenverachtung - und vibriert, im Gegenschlag, vor Hohn. Es hat keine "subtilen Momente", keine Ruhepunkte, es verabreicht "Dröhnungen" wie ein Hardrockkonzert. Dieser "Marat/Sade" ist ein mit hohem darstellerischem Einsatz und technischem Aufwand inszenierter Gegenschlag. Ein Schlag in Watte ins Chimärengesicht der "Öffentlichkeit". Geschlagen fühlt sich keiner. In Kresniks Spiegel mag man sich noch nicht wiedererkennen, auch wenn man fürchten mag, daß sein Horror wahr werden könnte.
Nun ja, wir werden es sehen, daheim an den Bildschirmen. ... +

Gottfried Helnwein : The Persecution and Murder of Jean Paul Marat
Stuttgarter Nachrichten
Kultur Magazin
Peter Kümmel
Vor der Premiere: Kresnik und Helnwein sprechen über ihre Stuttgarter "Marat/Sade"-Version
Haben Kresnik und Helnwein einen Skandal programmiert?
"Ach, Skandal", sagt Helnwein lächelnd. "Die Stuttgarter sind meiner Beobachtung nach ein sehr skandal-resistentes Publikum. Im Gegensatz zu den Münchnern, die sich gern erregen. Die Stuttgarter würden eher ersticken als zuzugeben, daß sie sich aufregen."
Mit diesem Nicht-Lob auf Stuttgart plaziert Helnwein einen Hieb gen München. Dort, an der Bayerischen Staatsoper, platzte im März ein Projekt des Teams Kresnik/Helnwein, die Inszenierung von Orffs "Trionfi". Operndirektor Sawallisch warf den beiden Osterreichern vor, das Werk nicht ernstgenommen zu haben. In Wahrheit dürfte Kresniks und Helnweins eigenwillige, stark aktualisierende Interpretation den Münchnern eine gehörige Angst vor der eigenen Courage eingejagt haben.
Helnwein und Kresnik reden, nicht erst seit dieser gemeinsamen "Skandal"-Erfahrung, gern in der Wir-Form. Sie haben sich gesucht und gefunden. Helnwein sagt: "Kresnik hat mich zum Theater gebracht. Die Zusammenarbeit mit ihm ist so leicht, so selbstverständlich - wie wenn zwei Rockmusiker auf der Bühne zusammenspielen. Wir haben auch einen sehr verwandten Anspruch an unsere Arbeit: den Rundumschlag. Ich habe immer gesagt: "Malen bedeutet: sich wehren". Und Kresnik sagt: "Der Kampf geht auf der Bühne weiter". ... +

Gottfried Helnwein : Hans Kresnik and G. Helnwein
Stuttgarter Zeitung
Maria Ossowski
Premiere im Stuttgarter Schauspielhaus
Der als Fotorealist bekanntgewordene Wiener Künstler Gottfried Helnwein schuf das Bühnenbild zu Kresniks Inszenierung. "Meine Bildideen scheitern oft and der Zweidimensionalität, fürs Theater kann ich vom Make-up übers Bühnenbild bis zum Plakat alles entwerfen, das kommt meinen künstlerischen Vorstellungen am nächsten." Seine Ideen schufen den Akteuren anfangs grosse Probleme. Er entwarf als Bühne eine Schräge, im 60-Grad-Winkel, für die man die Schauspieler eigentlich hätte anseilen müssen, und flachte sie dann auf 26 Grad ab. " Aber die Schauspieler sind immer noch ziemlich ausser Atem." ... +

Gottfried Helnwein :
Medizin+Kunst
2. Jahrgang
F.S.
Der Maler des Menschen als Opfer in seiner Qual
Helnwein zeigt wie nur wenige Künstler in schonungsloser Offenheit und Direktheit den Menschen als Opfer in seiner Qual -- ausgeliefert einer Umwelt voller Bedrohungen. Damit fügt er sich ein in die Reihen so bekannter Maler wie Pieter Breughel, Egon Schiele oder Francis Bacon, die er letzlich in bezug auf ungeschminkte, überzeichnete Darstellungsformen noch weit übertrifft. ... +



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